Lüttich entstand vor über 1000 Jahren. Die wichtige erzbischöfliche Stadt, die wegen ihrer kulturellen und künstlerischen Ausstrahlung den Beinamen "Athen des Nordens" erhielt, war in jedem Jahrhundert Opfer von Zerstörungen (von den Brabantern ausgebrannt, eingenommen von Karl dem Kühnen, besetzt von den Deutschen in beiden Weltkriegen) und erhob sich immer wieder von neuem. Die Kirche St.-Jacques, der Palast der Prinzen und Bischöfe und die zahlreichen Museen erzählen von der ruhmreichen Vergangenheit.